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2017 – Das LIMA Drama

Es ist Mittwoch, der Techniker kommt erst Donnerstag früh, führt einige Messungen durch und baut schließlich die Lichtmaschine aus, um sie dann zu ERSA, einem Spezialunternehmen in Barcelona zu bringen.

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X-Mal schicken wir SMS-Nachrichten an den Techniker und Gerard, ob sie schon etwas zur LIMA wissen. Parallel sitzen wir stundenlang über Manuals um selbst an der Fehlereingrenzung zu arbeiten.

Endlich am Freitag Nachmittag gibt uns Gerard Bescheid, dass die Reparatur erfolgt ist, borgt uns sein Auto und wir holen die Lichtmaschine selbst ab.

Eigenartig ist aber, dass eigentlich kein Fehler gefunden, sondern nur eine Wartung durchgeführt wurde.

Wir bauen die Lichtmaschine selbst ein, starten den Motor und NICHTS.

Einfach NICHTS.

In unserer Enttäuschung  kontaktieren wir drei andere Techniker, aber alle sind ausgebucht. Nur einer kommt noch spät am Abend vorbei, findet den Fehler aber nicht, sondern rät uns, alles (Lichtmaschine und Laderegler) nochmals auszubauen und zu ERSA zu bringen.

Samstag und Sonntag ist es brennheiß in Port Ginesta, trotzdem überprüfen wir jedes Kabel, schrauben Innenverkleidungen herunter, immer nach der Suche, nach der schadhaften Stelle.

Endlich Montag früh baut Miguel, der Techniker nochmals beide Geräte aus, und gemeinsam fahren wir zu ERSA.

Endlich Montag am Abend erhalten wir weitere Informationen. Beide Geräte ikn Ordnung. Sogar ein Video beweist es. WAS NUN?

Pünktlich um 8:00 am Dienstag (also fast eine Woche danach) steht Miguel wieder bei uns, baut beides ein. Nichts geht. Der Fehler muss woanders liegen. Er überbrückt das Zündrelais – auf einmal funktioniert die Lichtmaschine. Er verfolgt weiter, kommt zu der kleinen 2 Amper-Sicherung, die wir gleich zu Beginn kontrolliert hatten. Die Sicherung selbst ist okay, nicht durchgebrannt, aber sie leitet nicht mehr. Er tauscht die Sicherung. Der Motor startet, die Lichtmaschine lädt. Das darf doch nicht wahr sein.

Aber die Freude überwiegt, endlich lossegeln zu können.

 

 

 

 

 

 

 


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2017 – Zurück an den Start

Bei Einbruch der Dunkelheit ist der Wind auch weg. Segel runter, Motor an, Generalkurs Menorca. Wir sind ja in den letzten 5 Stunden wegen des Windes sehr weit nördlich gelandet, weitab vom Kurs, das müssen wir jetzt aufholen.

Aber 15 Minuten nach Motor an, spüren wir Gummigeruch im Salon und die Warnleuchte des Motors, dass die Lichtmaschine nicht lädt, geht an, Motor aus. Fehlersuche.

Wir funken mit der Enterprise, dass wir einstweilen nicht weiterkönnen, sondern  erst den Fehler suchen müssen.

Aber keine Chance.

Der Mastervolt (unser Laderegler) zeigt keine grünen Lichter mehr, die Ladeanzeige ist Minus, die offensichtlichen Bruchstellen wie Sicherungen und Kabeln scheinen alle okay zu sein.

Nach mehreren Diskussionen über Funk beschließen wir gegen 23:00 Uhr schweren Herzens, dass wir nach Barcelona zurück segeln. Ohne Lichtmaschine können wir keinesfalls weiter segeln. Enterprise ist die ganze Zeit in unserer Nähe geblieben und legt Kurs in die entgegengesetzte Richtung.

Es kommt wieder ein wenig Wind auf, wir setzen Segel und ändern unseren Kurs in Richtung Barcelona. Schon bald darauf reffen wir ins erste und gleich darauf ins zweite Reff. Keine Sekunde zu früh. Denn Blitz und Donner kündigen stärken Wind und Regen an. Drei Mal werden wir so richtig geduscht. Zwischen den Gewittern herrscht für 20 Minuten Flaute, dann kommt das nächste Gewitter.

Wir reffen noch einmal.

Aber wir haben Glück im Unglück. Denn aus den letzten Jahren kannten wir nur die totale Flaute rund um Barcelona, dieses Jahr ist deutlich mehr Wind. Wir segeln in Richtung Barcelona, wenn auch nicht direkt nach Port Ginesta.

Um 4 Uhr früh dreht der Wind nochmals. Jetzt können wir direkt zur Marina segeln. Die tiefschwarze Gewitterfront über Barcelona macht uns noch Sorgen, aber mit der aufgehenden Sonne verzieht sie sich in Richtung Norden.

Um 6:30 funken wir die Marina in Port Ginesta an. „Senores, tenemos velas, pero no tenemos un motor. Por favor, pueden remolcarnos.“

Kurz von der Einfahrt in den Hafen kommen uns die Marineros entgegen und ziehen uns zu unserem Liegeplatz. Erschöpft, aber sehr froh, es in vernünftiger Zeit (gemessen an den Flautenerlebnisse der letzten Jahre ÜBERHAUPT in endlicher Zeit) geschafft zu haben, fallen wir in die Betten. Wir brauchen erst einmal Schlaf.

 


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2017 – Ansegeln mit der Enterprise

Die Enterprise-Crew, die am gegenüberliegenden Steg ihr Boot liegen hat, kommt am Montag Abend an. Wir essen beim Lieblingsitaliener und schmieden Pläne für die Abfahrt am nächsten Tag. Wie in alten Zeiten in der Karibik.

Wir starten um 10.30 (die Enterprise wird am Nachmittag starten). Wir sind ja langsamer und brauchen den Vorsprung.

Aber nach 2 Seemeilen kehren wir um. Das Ruder, das wir erst reparieren haben lassen, hat viel zu viel Spiel. Außerdem macht der Motor eigenartige Geräusche.

Wieder im Hafen holen wir Ivan, den Techniker. Er stellt das Ruder erneut ein, deutlich besser.

Auch die Enterprise hat ein weiteres Problem entdeckt. Ein Reelingdraht ist gerissen. Auch hier ist Ivan der Mann der Stunde.

Gegen 15:00 starten wir gemeinsam  erneut.

Ein traumhafter Segeltag. Dank des guten Windes können wir sogar mit der Enterprise mithalten und flitzen mit 7 Knoten dahin.

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So soll der Sommertörn beginnen.

 

 


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2017 – Nachspielzeit

In Bezug auf unser verlängertes Wochenende in Port Ginesta sind wir nun schon in der „Nachspielzeit“.

Die STARSHIP wird in unserer Abwesenheit erfolgreich gewassert. Mit neuer Anode am Propeller und neuem Antifouling.

Auch in Wien sind wir nicht untätig, sondern bestellen Ersatzteile für die nächsten Wartungsarbeiten im Sommer:

  • eine HARKEN Motor Control Box für die elektrische Winsch,
  • ein HARKEN Pawl Oil,
  • ein Servicekit für die Salzwasserpumpe  in der Pantry,
  • ein YANMAR-Service-Kit 011 für unseren Dieselmotor sowie einen zusätzliche Keilriemen und einen zusätzlichen O-Ring für den Impeller,
  • eine neue Bilgepumpe von RULE-MAT,
  • neue Lüfter für den Kompressor des Kühlschrankes,
  • zwei neue Halogen-Wandlampen für die Heckkabinen,
  • zwei Zündkerzen,
  • Stoff zur Innenauskleidung samt Spezialkleber und
  • Sterilisationsmittel für unseren verlässlichen Watermaker

 


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2017 – der Tag könnte 48 Stunden haben

Wir sind wieder auf der STARSHIP.

Es gibt doch noch jede Menge zu erledigen, bevor wir zum Sommertörn ablegen können. Wir arbeiten von früh bis spät. Der kulinarische Höhepunkt des Tages findet kaum vor 21:30 statt.

Neben den üblichen Arbeiten wie Segel anschlagen, Bimini und Sprayhood setzen, nehmen wir vor ein paar Verbesserungen, Wartungen und Reparaturen vor.

Die Bilgepumpe hat uns in den letzten beiden Jahren schon Kopfzerbrechen bereitet. Sie arbeitet – wenn erforderlich -, aber hört nicht auf. Der Sensor dürfte beschädigt sein.

Wir haben eine neue besorgt. Der Einbau gestaltet sich einfach. Und die alte Bilgepumpe von RuleMate wollen wir bei Gelegenheit reparieren.

Beim Anschlagen der Genua macht die elektrische Winsch schlapp. Das macht uns schon mehr Sorgen. Ohne elektrische Winsch ist an ein Ablegen nicht zu denken. Es dürfte jedoch an den „Pulsadoren“ liegen, die Druckknöpfe im Cockpit. Sie sind von der Sonneneinstrahlungen sehr stark abgenutzt. Wir haben Glück und finden genau die richtigen (nicht von Harken, aber Quick) in Weiß.

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Der Toploader-Kühlschrank erhält eine neue Lüftung.

Wir tauschen zwei Lampen in den Heckkabinen.

Der Versuch, die neue Salzwasserpumpe einzubauen, scheitert leider daran, dass wir dazu die gesamte Spüler abbauen müssten. Ein anderes Mal.

Und wir beginnen damit, die Salonpölster neu zu überziehen.

Natürlich erledigen wir auch den Einkauf bei Lidl (Obst, Gemüse, Fleisch, Wurst und Käse) und besorgen die Orange-Karte, um immer und überall erreichbar zu sein. 🙂

Es ist Sonntag Nachmittag, wir wollten schon starten, aber wegen des starken Windes aus Frankreich wollen wir nun doch noch warten, bis die Enterprise am Montag Abend kommt und mit Ihnen gemeinsam lossegeln. Das hat auch den Vorteil, dass wir ein weiteres Päckchen mit Ersatzteilen, das erst am Montag von der Post zu holen ist, in Empfang nehmen können.

 

 


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2017 – Vorfreude im Vorsommer

Alles wie gehabt: Ein verlängertes Arbeits-Wochenende, um unsere STARSHIP auf den Sommer vorzubereiten.

Sogar das Leihauto hatten wir schon letztes Jahr.WP_20170601_10_12_46_Pro

STARSHIP kommt aus dem Wasser.

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Unterwasserschiff und Kratzer an der Steuerbordseite sind zu erneuern/auszubessern.

Wir tauschen den Impeller, bauen die neue Kettennuss in die Ankerwinsch ein und lassen ein Seeventil erneuern.

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Das klingt nach wenig Arbeit, aber für uns ungeübte, aber ambitionierte Mechaniker dauert alleine der Impellertausch inklusive Ausbau und Einbau der Bretter unter der Spüle über 3 Stunden. Wie einfach war das doch in Kiel.

Außerdem bitten wir Ivan, der schon  unser Vorstag erneuert und die neue Rollreffanlage montiert hat, sich das Ruderspiel anzusehen. Das klingt auch nach wenig Arbeit, aber sogar für den geübten Bootstechniker dauert der Ausbau des Ruders mehrere Stunden.

Das Seeventil ist hingegen in weniger als 30 Minuten getauscht (und das war auf jeden Fall eine gute Entscheidung).

Und dann zum Schluss noch der obligate Einkauf bei Lidl in Castelldefels. Anfahrt zu Lidl, Einkauf, Transport zum Trockendock und Verstauen dauert 7 (!!!!) Stunden.

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Aber kein Wunder. Schließlich bunkern wir für den Sommertörn (nur der flüssige Anteil):

1 Wasser 6,5 l
2 Sangria 1,5 l
6 Wasser 1,5 l
8 Cola 2 l
8 Apfelsaft 2 l
8 Orangensaft 2 l
8 Fanta 0,33 l
12 Cola 0,33 l
18 Bier 0,5 l
18 Bier 0,33 l + 6 Dosen alkoholfreies Bier für Uschi
24 Radler 0,5 l
30 Milch 1 l
30 Tonic 0,25 l
48 Mineralwasser 1,5 l


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2017 – How to [Dieselmotor reparieren: vom Umgang mit lockeren Schrauben]

Gemeinsam mit Olaf von der Berliner Enterprise besuchen Dietmar und ich ein zweitägiges Dieselmotor-Seminar in Kiel.

Zwei Dieselmotoren werden zur Gänze zerlegt und wieder zusammengebaut (den Nachweis,  ob sie denn dann auch wirklich wieder funktionieren, bleiben wir schuldig),

Die Scheu, am Motor herumzufuhrwerken, sinkt, aber jetzt im Ernst: das sind ja auch ideale Bedingungen (hell, trocken, Zugang von allen Seiten, stabiler Untergrund und alle Schrauben locker).

Wenn ich auf unserer STARSHIP Dietmar den Vorschlag mache, schnell einmal das Ventilspiel der Zylinderköpfe neu einzustellen, dann denkt sich Dietmar höchstens: „Bei ihr sind ein paar Schrauben locker…“

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2016 – winterfest

Ein Arbeitswochenende (immerhin 3 ganze Tage) in Castelldefels ist wieder vorbei.

Die Aufgabenliste ist eine lange:

  1. Genua abnehmen und verpacken.
  2. Großsegel abnehmen und verpacken. wp_20160929_15_18_30_pro
  3. Dabei erneuern wir gleich einen Mastrutscher, bevor er bei der nächsten Böe von selbst einen Abgang macht.
  4. Lazybag abnehmen und nähen.
  5. Bimini abnehmen und verstauen.
  6. Aufhängung in der Pantry für Essig und Öl montieren.
  7. Einige Druckschlösser bei den Schapsen erneuern.
  8. 2-Takter-Dinghimotor in der Steuerbordbackskiste verstauen, damit der Platz frei wird für den
  9. 4-Takter-Dinghimotor, der in der Backbordbackskiste den Winter verbringt
  10. 2 neue Kugelfender aufblasen und damit den gebührenden Abstand zu den Nachbaryachten sicherstellen
  11. Ankerwinsch ausbauen; die Kettennuss müssen wir erneuern. Die Eisenkette hat die Zähne aufgefressen.WP_20161001_09_16_26_Pro.jpg
  12. Neues Vorstag bestellen. Das Genuareff blockiert ja noch immer. Scheinbar hat sich eine Litze verabschiedet. Aber nach 22.000 gesegelten Seemeilen wäre ein Tausch der Stage sowieso zu überlegen.
  13. Motorölwechsel. Ölfilterwechsel. Seewasserfilterreinigung. Luftfilterausbau und Reinigung. Schrauben nachziehen.
  14. Schläuche mit Schlauchrein säubern.
  15. Pantrykästchen säubern.
  16. Militär-Schlafsäcke, Feststoff-Schwimmweste und Nähmaschine wieder nach Wien mitnehmen.
  17. Elektrische Winsch ausbauen und Fehlersuche. Die Motor Kontroll Box dürfte kaputt sein.
  18. Bilge kontrollieren. Staubtrocken. 🙂
  19. Batteriekontrolle: Batterien sind zu 100% geladen. Solarpanele werken brav (wir leben nur mit Bordstrom und schließen den Landstrom erst gar nicht an).
  20. Wäsche waschen und verpacken.
  21. Capitania besuchen.
  22. Und einmal mehr das Boot innen putzen.

Wir arbeiten jeden Tag von 8:30 bis 18:30 und lassen den Abend immer im Lieblingsrestaurant ausklingen.

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Unsere Starship ist eingewintert.

Leider.

 


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2016 – unsere Route

Port Ginesta (1 N)

Port Ginesta – Ibiza (Nachtfahrt)

Ibiza – Cala Xaracca (1 N): die Traumbucht vom letzten Jahr hat uns dieses Jahr gar nicht gefallen. Wegen Schwell und unangenehmen Wellen waren wir eines der wenigen Boote vor Anker.

Ibiza – Sant Antoni (2 N): Ankerplatz vom letzten Jahr. Dinghianlegemöglichkeit.

Ibiza – Cala Porroig (1 N): kleine, überschaubare Bucht. Ankern auf Sand/Seegras und ca. 8 m Wassertiefe.IMG_5110

Ibiza – Cala Jondal (5 N): Partybucht mit lauter Musik bis in die Nacht hinein. Ankern auf Sand und ca. 7 m Wassertiefe. Mehrere Restaurants/Bars am Strand. Wassertaxi über Kanal 88. Taxi zum Flughafen ca. 10 Minuten und 15 Euro.

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Formentera – Südlich vom Pas des s‘Espalmador (1 N): Ankern auf Seegras und 11 m Wassertiefe.

Formentera – Cala Savina (1 N): Ankern auf Seegras/Sand und 5 m Wassertiefe. Ca. 8 Minuten mit dem Dinghi nach Savina. Dinghianlegemöglichkeit im Hafen. Viele Restaurants, Bars, Eisgeschäfte.

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Formentera – Cala Saona (4 N) – Traumbucht Nr. I: Ankern auf Sand und 6 bis 8 m Wassertiefe. Dinghipark und mehrere Restaurants am Strand (über Funk wird auch Bootsdelivery erledigt).

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Tagesausflug nach Eivissa (Ankern in der Cala Talamanca auf 12 m Seegras). Dinghianlegemöglichkeit beim Hotel Argos. Taxi in den Ort ca. 8 Euro. Zu Fuß ca. 25 Minuten entlang der Marina Promenade.

Formentera – Mallorca – Cala Portals (Nachtfahrt) – Ankern auf 9 m und Sand/Seegras.

Mallorca – Palma – Marina Cuarentena de Mallorca (2 N)

Mallorca – Santa Ponca (1 N): Ankern auf 12 m und Sand/Seegras.

Mallorca – Camp del Mar (2 N) – Traumbucht Nr. II: Ankern auf 6 m und Sand. Dinghianlegemöglichkeit beim „Insel“-Restaurant Illeta. Bars, Restaurants, Supermarkt und Bäckerei.

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Mallorca – Sant Elm (1 N): 10 Moorings für 29 Euro pro Nacht (für bis 16 m; darüber teurer). Dinghianlegemöglichkeit. Charmanter kleiner Ort mit Bar, Restaurants, Eisgeschäften und Fußgängerzone.

Mallorca – Cala d‘Egos (1 N): Ankern auf 8 m und Sand. Untertags kommen zwei Ausflugsboote und wegen der Nähe zu Port Andraitx viele Tagesausflügler. Über Nacht waren wir nur zu zweit.

Mallorca – Barcelona (Nachtfahrt)

Barcelona – Port Vell (1 N)

Port Ginesta (1 N)

 

 

 


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2016 – Im Schnellverfahren

2015 haben wir 3 Tage fürs „Boot winterfest machen“ eingeplant. Viel zu lange. Überhaupt haben wir 2015 von 32 Bootstagen nur 26 „auf See“ verbracht.

Dieses Jahr haben wir uns vorgenommen, alle Tätigkeiten in maximal einem Tag zu schaffen. Somit kommen wir mit 28 Bootstagen auch auf 26 Tage „at Sea“.

Wir kommen um 12:00 in Port Ginesta an und los geht es.

Lukas und Katharina übernehmen in bewährter Weise das Wäschewaschen. Immerhin 4 Ladungen Wäsche (Bettwäsche, Handtücher, Salzwasser-Handtücher, Geschirrtücher und Gewand, das am Boot bleibt), die sie über 3 Stunden beschäftigen.

Einstweilen übernehmen Florian, Dietmar und ich die restlichen Aufgaben an Bord der Starship:

  • Boot und insbesondere Ankerkette und Ankerwinsch mit Süßwasser waschen
  • Sprayhood abnehmen (Bimini und Segeln werden nur verpackt, bleiben aber angeschlagen)
  • Sicherheitsmittel und Außenlautsprecher abnehmen und verstauen
  • Dinghi und Dinghimotor abdecken und sichern
  • Batterien aus allen elektronischen Geräten entfernen; elektronische Geräte verstauen
  • Plotterkarte entfernen
  • Falle und Schoten abnehmen
  • Winschkurbeln und Umlenkrollen abnehmen und verstauen; Cockpittisch, Winschen und Steuerräder abdecken; Backskisten abschließen
  • Zusätzliche Opferanode anbringen
  • Bilge säubern, Motorraum säubern, Stopfbuchse mit Vaseline schmieren
  • Seeventile und Gashahn schließen, Wastetank mit Aqua-Chem versetzen
  • Kühlschränke abschalten, putzen und mit Backpulver ausstreuen
  • Watermaker sterilisieren
  • Lukenränder mit Vaseline schmieren, schließen, Vorhänge vorziehen
  • Vorräteinventur
  • Boot innen putzen

Gegen 19:30 sind wir mit (fast) allen Aufgaben fertig. Die Dusche haben wir uns mehr als verdient.

Den letzten Abend an Bord der Starship lassen wir mit Pizza vom Italiener in der Marina und den Resten von Wassermelone und Rum ausklingen.

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Adios, Starship. Hasta muy pronto.