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nothing's gonna stop us now


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2017 – Vorfreude im Vorsommer

Alles wie gehabt: Ein verlängertes Arbeits-Wochenende, um unsere STARSHIP auf den Sommer vorzubereiten.

Sogar das Leihauto hatten wir schon letztes Jahr.WP_20170601_10_12_46_Pro

STARSHIP kommt aus dem Wasser.

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Unterwasserschiff und Kratzer an der Steuerbordseite sind zu erneuern/auszubessern.

Wir tauschen den Impeller, bauen die neue Kettennuss in die Ankerwinsch ein und lassen ein Seeventil erneuern.

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Das klingt nach wenig Arbeit, aber für uns ungeübte, aber ambitionierte Mechaniker dauert alleine der Impellertausch inklusive Ausbau und Einbau der Bretter unter der Spüle über 3 Stunden. Wie einfach war das doch in Kiel.

Außerdem bitten wir Ivan, der schon  unser Vorstag erneuert und die neue Rollreffanlage montiert hat, sich das Ruderspiel anzusehen. Das klingt auch nach wenig Arbeit, aber sogar für den geübten Bootstechniker dauert der Ausbau des Ruders mehrere Stunden.

Das Seeventil ist hingegen in weniger als 30 Minuten getauscht (und das war auf jeden Fall eine gute Entscheidung).

Und dann zum Schluss noch der obligate Einkauf bei Lidl in Castelldefels. Anfahrt zu Lidl, Einkauf, Transport zum Trockendock und Verstauen dauert 7 (!!!!) Stunden.

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Aber kein Wunder. Schließlich bunkern wir für den Sommertörn (nur der flüssige Anteil):

1 Wasser 6,5 l
2 Sangria 1,5 l
6 Wasser 1,5 l
8 Cola 2 l
8 Apfelsaft 2 l
8 Orangensaft 2 l
8 Fanta 0,33 l
12 Cola 0,33 l
18 Bier 0,5 l
18 Bier 0,33 l + 6 Dosen alkoholfreies Bier für Uschi
24 Radler 0,5 l
30 Milch 1 l
30 Tonic 0,25 l
48 Mineralwasser 1,5 l
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2017 – How to [Dieselmotor reparieren: vom Umgang mit lockeren Schrauben]

Gemeinsam mit Olaf von der Berliner Enterprise besuchen Dietmar und ich ein zweitägiges Dieselmotor-Seminar in Kiel.

Zwei Dieselmotoren werden zur Gänze zerlegt und wieder zusammengebaut (den Nachweis,  ob sie denn dann auch wirklich wieder funktionieren, bleiben wir schuldig),

Die Scheu, am Motor herumzufuhrwerken, sinkt, aber jetzt im Ernst: das sind ja auch ideale Bedingungen (hell, trocken, Zugang von allen Seiten, stabiler Untergrund und alle Schrauben locker).

Wenn ich auf unserer STARSHIP Dietmar den Vorschlag mache, schnell einmal das Ventilspiel der Zylinderköpfe neu einzustellen, dann denkt sich Dietmar höchstens: „Bei ihr sind ein paar Schrauben locker…“

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