sy starship

nothing's gonna stop us now


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The making of …

12 STARSHIPFLAGGEN

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Beim Abschiedsfest von Lukas und Katharina haben alle Kinder eine STARSHIPFLAGGE kreiert und gemalt. 12 Flaggen für 12 Monate auf See. Eine schönere Erinnerung an die lieben SchulkollegInnen gibt es gar nicht. Und zum Dank wollen wir die Flaggen, die Wind und Wetter gut überstehen, mit etwas „Patina“ wieder zurückbringen.

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Neue Lage: 25 Tage

Die „To-do“ Liste mit unglaublichen 400 Aufgaben, wovon viele nur eine Überschrift für eine Reihe von Tasks waren, leuchtet schon recht grün. Die roten Einträge (= wird nicht mehr erledigt) halten sich die Grenzen. Die gelben Einträge für „in Arbeit“ sind nur mehr vereinzelt vorhanden und zumeist erst in der letzten Woche vor „Take-off“ erledigbar.

Vieles hat sich nun in dieser Woche erledigen lassen (trotz der Hitze und vielen notwendigen Aktivitäten rundherum):

    das Umprogrammieren von EBIRP und Cobra ist geklärt
    ein iPad ist gekauft
    die BLPs wurden wider Erwarten geliefert
    die Steuererkärungen 2012 sind eingereicht
    Abschiedspräsentation der Kinder in der Schule vorbereitet
    Abschiedsfest der Kinder geplant und vorbereitet
    „open Task“ Liste an Romain bei ShipShop gesandt (die Erkenntnisse des Segelwoche müssen abgearbeitet werden)

Jetzt steht ein arbeitsreiches Wochenende vor der Tür und wir freuen uns jetzt schon auf/über die Einträge, die am Sonntag am Abend grün leuchten werden.


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Einsegeln… die 2.te

12:00 Uhr: Heute weht der Wind. 6 Bft mit Boen um die 8 Bft.

15:00 Uhr: Nur mit der Sturmfock allein zeigt sich bald, dass die Abtrifft zu groß ist. Das heißt dann wohl das Großsegel setzen – im 2.ten Reff, denn das 3.te ist noch nicht eingebunden.

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19:00 Uhr: Aus 30 Kn Wind sind mittlerweile 40 Kn Wind geworden – und das gegenan. Der Weg zurück ist mühsam und anstregend.
Ich checke von hier nochmals den DWD. Es sind für Belgien keine weiteren Verschlechterungen angesagt.

22:45: Sie sind wieder im Hafen – aber ziemlich geschafft. Jetzt mus ein riesiger Topf Spaghetti her, damit die Kräfte wieder zurückkehren.


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Einsegeln…

Endlich, nach einigen Tage nur „Probleme lösen, von denen man(n) vorher gar nichts wusste“, war jetzt der erst Segeltag angesagt:

Bei bestem Wetter und Wetter konnten Dietmar und Mathias gegen Mittag ablegen und haben immerhin bei 10-17 kn Wind gute 7-9 Kn Fahrt gemacht.

Und auch ein paar wichtige Findings:

a) Das Babystag ist nun weggebunden, damit die Genua besser über kann.

b) Das neue Großfall von SHIPSHOP hat zuviel Dehnung; es hält nicht im Block und muss aktuell über die Winsch gezogen werden. Das geht gar nicht.

c) Die Reffleinen fürs Groß waren falsch gezogen. Beim Umlegen zeigte sich dann, dass die Reffleinen (no na) unterschiedlich lang sind. Also werden wir wohl die Reffleinen nochmals durch Mast und Baum ziehen müssen.

d) Das Einholen von Groß und Genua geht auch noch ein wenig streng von der Hand. Möglicherweise, weil die Segel noch sehr steif sind. Das werden wir noch ordentlich üben müssen. Ein Rollgroß verwöhnt…

e) Der Parasailor zieht gut, macht aber auch ganz schön viel Arbeit.

Beide waren nach dem ersten Segeltag mit 10 Stunden am Wasser ganz schön geschafft.


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Tabula rasa

Das Schiff klar machen für die große Reise – keine Frage.

Aber eigenartigerweise reparieren wir bei unserem Haus auch noch alles, was in den letzten Monaten offen geblieben ist, und entrümpeln kräftig und kartonweise.

Heute wurde die kaputte Dreifachglasscheibe in Lukas Zimmer getauscht.

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Kein einfaches Unterfangen, wie die Bilder zeigen, denn ein Gartenzaun, viele Büsche und ein Stahlsteg standen immer im Weg.

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