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nothing's gonna stop us now


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2018 – Piere, un visiteur au bateau

Lukas vermisst seine Zahnbürste. Normalerweise liegt sie auf seinem Schrank in seiner Kabine. Nach langem Suchen findet er sie im hintersten Winkel. Mit Bissspuren.

WIESO?

Das Toastbrot ist eigenartig angeknabbert.

Nochmals WIESO?

Den endgültigen Nachweis, dass wir einen ungebeten Gast an Bord haben, sind winzige 3-5 mm lange Kotspuren.

Offensichtlich ist in Bonifacio über eine Landleine eine Maus an Bord geschlichen.

Die Enterprise hat eine Rattenfalle, die wir sofort aufstellen. Aber erfolglos. Jeden Tag finden wir neue Spuren und in der Nacht hören wir die spitzen Kralen und Knabbergeräusche. Systematisch wird alles, was geht, abgedichtet, um den Bewegungsspielraum einzugrenzen.

Dreimal bekommen wir Piere, die Hausmaus, auch zu sehen.

Katharina macht ein Foto vom dünnen Schwanz, ich sehe sie eines Nachts auf der Wäscheleine und Lukas „spürt“ sie hautnah, weil er sie untertags in einer Bodenplatte aufspürt und sie an ihm vorbei wegrennt.

Mittlerweile haben wir 4 herkömmliche Mausefallen und 2 Ratenfallen aus Metall an Bord verteilt.

Als Köder verwenden wir Käse, Specke, Honig.

Aber nichts – sie nascht sichtlich am Köder, ist aber schlau genug, nicht gefangen zu werden. Und wir hören sie auch jede Nacht. Keiner kann mehr durchschlafen.

Dann endlich: die Nacht der Nächte.

Gegen 2 Uhr früh werde ich durch ein Geräusch wach, taste mich in den Salon vor, da höre ich wie die Falle unter dem Skippertisch zuschnappt. Ich sehe aber nichts und ärgere mich, dass die Falle aufgrund des Windes und der Bootsbewegungen zugegangen ist. Da höre ich nochmals ein Geräusch aus der Richtung der Falle und nehme erst jetzt wahr, dass der Schwanz der Maus hervorlukt. „Dietmar, wir haben sie. Die Maus ist in der Falle“. Lukas und Katharina sind auch gleich wach. Zu viert begutachten wir das verschreckte Tier. Eine graubraune Feldmaus. Sie versucht, die Gitterstäbe anzubeißen. Aber sinnlos. Trotzdem sichern wir den Käfig nochmals mit einem Gürtel und stelle ihn in einen Plastikcontainer.

Gegen 6 Uhr stehen Dietmar und ich auf und bringen die Maus an Land. Wir öffnen den Käfig, und sie springt und läuft rasch zu den nächsten Büschen.

 


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2018 – Ein Standbild der Enterprise

Wir stehen schon vor 6 Uhr auf. Noch ist es windstill. Wenn der Wind mit 20 – 30 Knoten in unseren Mooringplatz in Bonifacio hineinpfeift, können wir ohne Hilfe von Marineros und ohne Bugstrahlruder nicht ablegen.

Alles passt. Mangels Wind können wir alle 5 Leinen, die uns bisher an Land gehalten haben, lösen und nur eine auf Slip gleichzeitig mit der Mooring lösen.

Wir setzen nur die Genua und segeln wieder auf die italienische Seite. In der Cala Marmorata finden wir nach mehreren Versuchen einen akzeptablen Ankerplatz. Der Anker fällt auf 5m mit 16 m Kette und nach dem Ausschwojen liegt die Starship auf knapp 3 m. Es ist nicht die Traumbucht, vor allem wenn man bedenkt wie das Wetter wird, aber wir warten jetzt erst einmal auf die Enterprise.

3 Stunden später motort die Enterprise heran. Mittlerweile hat der Wind schon richtig zugelegt. 20-25 Knoten. Olaf motort auf uns zu, schlägt dann Ruder nach Backboard, um 50 m neben uns den Anker werfen zu können. Ich mache gerade ein Bild der Enterprise. Es wird ein Standbild.

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Enterprise sitzt auf. Nichts geht mehr. 

Entsetze Gesicht auf der Enterprise und bei uns. Karl und Richard springen sofort mit Schnorchel und Flossen ins Meer, um zu erkunden. Der Kiel und das Ruder sitzen platt auf einer Steinplatte auf.

Was tun wir jetzt?

Dietmar wirft sofort unseren Motor an, Katharina und ich übernehmen den Anker, Lukas und Florian legen eine Landleine an unsere Backboard-Heckklampe, binden das eine Ende an eine Boje und werfen diese an Georg, der sie schwimmend zur Enterprise bringt. Kristine befestigt die Landleine am Bug der Enterprise. Dietmar gibt Gas. Kristine wincht auf der Enterprise. Die Enterprise bewegt sich, die Enterprise ist wieder frei.

Keine 15 Minuten hat die Rettung gedauert. Die Schäden sind überschaubar. Der Kielboden ist abgekrazt, ebenso der Boden des Ruders.

Aber hier bleiben wir nicht. Wir motoren bei mittlerweile konstanten 25 Knoten in die nächste Bucht – Porto Pezzo und legen uns an eine Mooring. Genug Abenteuer für heute. Auf uns wartet ohnehin eine Nacht mit 40 Knoten Wind, da fühlen wir uns an einer Mooring wohler. Die Vorboten der windigen Nacht sind schon deutlich sichtbar.WP_20180716_20_52_58_Pro


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2018 – In Lichtgeschwindigkeit zur Enterprise

„These are the voyages of the Starship & Enterprise, its continuing mission, to explore strange new anchorages, to seek out new adventures and new civilizations, to boldly have sundowner where no one has gone before.“

Und davon trennen uns jetzt gute 150 sm. Wir im Süden, Enterprise im Norden der Insel.

In drei Etappen gehen wir es an:

Villasimius – Arbatax

Arbatax – Cabo Cavallo

Cabo Cavallo – Bonifacio (F)

Für die Durchfahrt durch die Straße von Bonifacio haben wir guten Wind – nämlich raum und 20 Knoten. SO guten Wind, dass wir dankbar sind, das dritte Reff im Großsegel zu haben, denn sogar mit dieser Minimalbesegelung schaffen wir 8,5 Knoten SOG.

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Das Anlegen mit Mooring und Landleine in der schmalen Bucht vor Bonifacio gelingt nur mit Hilfe der ENTERPRISE, die schon auf uns wartet.

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Und so heißt es endlich wieder: STARSHIP & ENTERPRISE

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2018 – Villasimius

Wir starten wieder zeitig und haben abermals herrlichen Segelwind.

Kurz nach Mittag erreichen wir Cabo Carbonara (deswegen gibt es bei uns an diesem Tag zu Mittag auch die gleichnamigen Spaghetti) und ankern dann auf 5 Meter in der Bucht vor Villasimius.

Glas klares Wasser – türkisblau.

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Unsere Versuche, eine Bar in Strandnähe für das abendliche Match zu finden, scheitern, sodass für uns für die Inhouse-Variante entscheiden. TV aboard.

Gegen Nachmittag am nächsten Tag treffen auch AURORA, IKIRO und DIVA ein. Jetzt trennen sich unsere Wege wieder – IKIRO und DIVA werden in den nächsten Tagen nach Sizilien segeln. AURORA und wir in den Norden.

Ein letzter Sundowner mit Dinghi-Park.


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2018 – Baia di Nora

Nora wurde von den Phöniziern im 8. Jahrhundert v. Chr. auf dem Capo di Pula errichtet. Die kleine Halbinsel mit zwei Naturhäfen ermöglichte damit bei jedem Wind das Anlegen.

Punier und Römer ergänzten die Bauten der Phönizier. Die Vandalen zerstörten vieles wieder.

Trotzdem: die Reste sind sehr sehenswert. Vor allem die Mosaike aus Steinen vom Strand.


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2018 – Wie zu Karibik Zeiten

Freitag Abend kommen wir an, Samstag dient dem Shoppen und Klarmachen, Sonntag legen wir ab. Unser Ziel ist eine Bucht westlich unserer Marina, nahe am kleinen Ort Pula im Süden von Sardinien. Unser Treffpunkt mit Frans und Marleen von der niederländischen AURORA. Dass sie gerade jetzt im Süden von Sardinien segeln, war ein glücklicher Zufall.  

Kurz nach dem Ablegen setzt Wind ein und wir segeln raumschots mit 7 Kn SOG. Chillig und schnell. Was für ein Start.

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AURORA ankert schon in der Bucht. Wir lassen unseren Anker wenige 50 m neben ihnen ins Wasser fallen, wassern unser Dinghi und fahren zu Ihnen.

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Wir haben noch nicht einmal ihr Boot erreicht, da fährt eine weitere Yacht in die Bucht ein. Aus lauter Gewohnheit (seglerische Neugier) lesen wir den Namen der Yacht vom Großbaum ab.

„Das ist die IKIRO!“.

Wirklich, neben uns fährt die belgische IKIRO ein, Die, die wir mitten am Atlantik über Funk „kennen“ gelernt haben, deren Außenborder wir zufällig in Antigua gekauft haben, und mit denen wir (gemeinsam mit Aurora) viele Sundowners in der Karibik genossen haben.

Darf das wahr sein?

Keine halbe Stunde später sitzen wir alle im Cockpit der Aurora, und am Abend wie üblich am Strand beim Sundowner.

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Es ist als ob dazwischen keine Jahre lägen. Wir plaudern kreuz und quer über Segelerlebnisse und Segelpläne –wie zu Karibik Zeiten.WP_20180708_20_22_45_ProWP_20180709_19_32_38_Pro

 


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2018 – … ein Männertraum in Rot wird wahr …

Übertrieben? Ein wenig. Denn es ist kein genereller Männertraum, sondern ein sehr spezieller Traum von Dietmar.

Schon seit 5 Jahren hätte Dietmar gerne eine Dinghiabdeckung, also einen Überzug, der unser Dinghi vor der Sonne schützt in all den Monaten, in denen es an Deck lagert.

Die bisherigen Übergangslösungen (alte Sonnenplane, Autoabdeckung) sind weder Wind noch Wetter gewachsen und hängen nach einer Saison in Fetzen vom Beiboot.

Den stabilen Planenstoff kaufen wir schon 2017. Signalfarbe Rot. Aber uns fehlt die Zeit, uns der Aufgabe zu widmen.

Aber jetzt, nach der schnellen Überfahrt und mit all dem Erfahrungsschatz aus dem Bimini/Sprayhood-Projekt trauen wir uns diese Nähherausforderung zu.

10 Stunden arbeiten wir. Der sperrige Planenstoff macht das Nähen nicht gerade leicht. Und außerdem entwickelt sind erst im Nähen die endgültige Lösung für die Abdeckung. Die alten Jackstays werden genau so wiederverwendet wie Verschlüsse von ausgedienten Lifejackets.

Schließlich ist sie fertig. Sitzt, passt. Und erfüllt Männerträume.


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2018 – Adiós Barcelona – Benvenuto in Sardegna

Nach drei schönen (schön aufregenden) Segelsaisonen haben wir den Entschluss gefasst, uns einen neuen Homeport zu suchen.

Der Abschied fällt uns schwer. Port Ginesta, ursprünglich nur eine Notlösung, weil uns nach dem Segeljahr die Zeit gefehlt hat, bis nach Kroatien zu segeln, hat sich für uns als Glücksgriff erwiesen.

Eine sichere und erschwingliche  Marina, eine professionelle Betreuung vor Ort, relativ günstige und zahlreiche direkte Flugverbindungen und ein wunderbares Segelrevier. Segelherz – was willst du mehr?

„Abwechslung“ ist die Antwort. Nach drei Jahren ein neues Revier.

Freitag, Samstag und Sonntag sind die Bedingungen für den Start des Crossings – immerhin an die 400 sm – ungünstig. Zu starker Wind bläst aus Osten.

Montag früh ist es endlich so weit. Der Wind hat nachgelassen und soll nun aus Süden kommen.

Die ersten Seemeilen gehen hurtig dahin. Bei 10-13 Kn Wind schaffen wir 7 Kn SOG.

Plotter

Dann lässt der Wind nach und ab 17 Uhr muss die Aralfock herhalten.

Der Vollmond erleuchtet den Weg. Am Vormittag erreichen wir Mahon, an der Südostspitze von Menorca. 1. Etappe geschafft.

Am Mittwoch starten wir erst gegen 11 Uhr. Wieder mit gutem Wind aus Süden. Wir kommen voran mit 7-8 Kn SOG. Gut so, denn wir segeln am Rande eines Hochs, müssen dann durch ein Flautengebiet bis wir wieder das Hoch erreichen, um mit Wind aus Norden die zweite Hälfte bis Sardinien schaffen.

Aber „Abendrot heißt Seglernot“, oder?

Aus der Flaute wird nichts. Gegen 22 Uhr machen sich die ersten Regenwolken bemerkbar. Gegen Mitternacht hat uns die Front eingeholt. Blitz, Donner, 5 Stunden Starkregen und Böen mit bis zu 30 Kn halten uns wach. Wir reffen mehrmals zwischen 1. und. 3. Reff, reffen zwischendurch wieder aus, um dann wieder in Windeseile zu reffen. Wir sind waschelnass. Wie üblich halt. Der Regen kommt seitlich, dagegen gibt es keinen Schutz.

Wir kommen gut voran, aber wir sind fix und fertig.

SchlafDer zweite Segeltag hingegen bietet wieder angenehmen Wind, um zwischen 5 und 7 Kn SOG zu schaffen, und beide können wir etwas Schlaf nachholen.

Um 15:30 ist Land in Sicht. Wir wechseln die Flagge – ein besonderer Moment für uns. Aber – zugegeben – ich bin ein wenig traurig, dass das Crossing schon wieder vorbei ist.

Fahne.jpgDie dritte Nacht verläuft wieder einfach für uns. Am Cap herrscht Windstille. Wir motoren die letzten Seemeilen bis zu unserer neuen Heimat – der Marina di Capitana im Süden von Sardinien. ETA 7.30. Schnelle Überfahrt – 390 kn in 65 Stunden.

KURS

 


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2018 – ein neues Segeljahr beginnt

Die Liste der Arbeiten um unsere STARSHIP segelfertig zu machen ist lang – und zeitig starten wir mit den Arbeiten, nämlich schon Ende April. Denn wir werden heuer Port Ginesta verlassen und von Barcelona nach Sardinien segeln, wo wir im Süden der Insel eine neue STARSHIP-Heimat gefunden haben.

Der Rigg-Check fällt gut aus.

Der Motor erhält ein Komplett-Service samt Tausch von Schläuchen, Impeller, Dieselfilter, Ölfilter, Separ-Filter, Motoröl und Kühlflüssigkeit.

Die 110m Ankerkette – durchgerostet – wird ersetzt durch eine neue 60m Ankerkette. Um die beiden Kettenteile von je 30m gut zu verbinden, lassen wir das Verbindungsstück nochmals mit einer Hydraulikpresse verstärken. Was sich in zwei Sätzen beschreiben lässt, dauert in der Umsetzung einen halben Tag.

STARSHIP gedreht werden, um mit dem Bug zur Mole zu stehen. Dann wird der 45kg Anker auf die Mole gehoben, der Ankerwirbel vorsichtig mit der Flex von der Kette getrennt. Dann wird die Kette Meter für Meter von Hand aus dem Ankerkasten gehoben und auf die Mole gelegt. Die Ankerkette ist stellenweise so stark verrostet, dass zuerst die Glieder der Ankerkette mit einem Hammer voneinander gelöst werden müssen. Die Ankerkette wird dann mit der Flex in 3 Teile zu je 35m geschnitten (sind ja auch noch an die 70 kg je Packerl). Die Ankerleine wird gewaschen. Zum Schluss muss der Ankerkasten von den gefühlten 20 kg Rostblättchen gereinigt werden. Dann nochmals reinigen und dann das ganze wieder retour. Ankerwirbel auf den Anker und auf die neue Kette, Kette und Ankerleine verbinden, Meter für Meter in den Ankerkasten und zuletzt den Anker aufs Boot heben. Die rostige Kette wird von den Marineros entsorgt.

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Den kleinen Riss an der Seele der Genua nähen wir selbst und verstärken die Verbindung. Hält ausgezeichnet wie sich beim Anschlagen der Genua zeigt.

Die Vorhänge in den Heckkabinen sind neu. Marshmellow-Weiß passend zur Farbe der Innenverkleidung. Selbst genäht in den langen Winterabenden.

Der Großeinkauf bei LIDL in Castelldefels beschränkt sich dieses Jahr nur mehr auf Flüssiges und Frühstückszutaten.

Wir schlagen die Segel an und testen alles bei einer kleinen Ausfahrt.

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Das alles (inkl. 2 Tagen Arbeit an Bimini und Sprayhood) dauert bei zum Teil tiefen Temperaturen, starkem Wind und Regen 5 ganze Tage.