sy starship

nothing's gonna stop us now


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ED heading EAST – day 11

SUN-FACTOR: Kaum Wolken, Sonne ohne Ende. Wenig Welle (und leider auch wenig Wind), aber super entspanntes Segeln.
RUN-FACTOR: Heute Nacht hatten wir bis zu 8,5 Knoten SOG, aber jetzt schleichen wir mit knappen 4,5 Knoten dahin.
FUN-FACTOR: Dass wir noch immer „mitten am Atlantik“ sind, vergessen wir bei diesen Bedingungen schnell. Wir lesen, sehen Filme an, backen Brot und genießen die Ruhe.


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ED heading EAST – day 10

SUN-FACTOR: Wir segeln hoch im Norden auf 39 ° im Hoch. Wind von achtern, 13 Knoten. Immerhin. RUN-FACTOR: 6-7 Knoten – das sieht wieder ganz vernünftig aus.
FUN-FACTOR: Die „Half-Way“ Feier ist dem Regen zum Opfer gefallen. Dafür öffnen wir jetzt – zur Feier des letzten Drittels – eine Flasche Sekt. Kindersekt wohlgemerkt.


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ED heading EAST – day 09

SUN-FACTOR: Am frühen Nachmittag ist der Regen vorbei. Der Wind lässt nach. Die Wellen bleiben.
RUN-FACTOR: Wieder viel langsamer. Schade eigentlich, die schnelle Fahrt durch den Regen hat mehr Spaß gemacht.
FUN-FACTOR: Unser Salon ist nicht wieder zu erkennen. Überall hängt nasses Gewand. Eine Langzeitfolge des Regens, denn bei diesen Temperaturen und dieser Luftfeuchtigkeit trocknet nichts so schnell.


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ED heading EAST – day 08

SUN-FACTOR: Die Front erwischt uns. Um 3.00 in der Früh geht es los mit 30 kn Wind (in den Böen noch mehr) und Regen. Dietmar und ich sind waschelnass.
RUN-FACTOR: Mit 30 Knoten Wind reffen wir Groß und Genua – jeweils drittes Reff. Und machen immer noch bis zu 9 Knoten SOG. Aber den Kurs können wir der Wellen wegen nicht halten. Oder „wollen“ es viel mehr nicht. Denn für die Kinder wäre das kein Spaß.
FUN-FACTOR: Den Kindern macht der Regen nichts aus und auch nicht der starke Wind. Sie kuscheln zu dritt in ihrer Kabine und sehen sich DVDs an.


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ED heading EAST – day 06

SUN-FACTOR: Ein Traumtag – noch einmal. Der Atlantik glänzt, die Sonne strahlt.
RUN-FACTOR: Zu langsam. gerade einmal 5,5 SOG. Bei wenig Wind sind wir machtlos. Aber es kommt noch schlimmer. In der Nacht schleichen wir mit 3,3 Kn dahin.
FUN-FACTOR: Die Kinder spielen blinde Kuh. Auf welche Ideen man „mitten am Atlantik“ kommen kann. Und zur 1.200 Rest-Seemeilen-Feier gibt es einen Schoko-Kokos-Kuchen.


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ED heading EAST – day 05

SUN-FACTOR: Ein Traumtag – sonnig, schöne Wolken und ein stimmiger Sonnenuntergang. Wir sitzen in den Schlafsäcken an Deck mit Blick auf die untergehende Sonne. Sundowner-feeling. RUN-FACTOR: Ein ganzer Tag um die 7 Knoten – was will man mehr?
FUN-FACTOR: Über Funk laden wir Demi und Rebecca zu Florians Geburtstag ein. Am 6.6. auf den Azoren.


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ED heading EAST – day 04

SUN-FACTOR: Was die Sonne nicht vermag, weil hinter den Wolken versteckt, schafft die Morning Haze. Wann immer wir sie am Horizont entdecken, wird uns warm ums Herz.
RUN-FACTOR: Bei 9 Knoten SOG haben wir nun doch zwei Reffs gesetzt. Und dann für die Nacht noch ein drittes. Bei Wellen von 3+ Meter, ist die Fahrt durch die Nacht wie in der Achterbahn.
FUN-FACTOR: Schokoladekuchen bei 22 Knoten Wind und hohen Wellen – die Nachmittagsbeschäftigung von Lukas und Katharina. Dass der Kuchen ein ziemlich eigenartiges Aussehen hat, ist dem Geschaukel zu verdanken.


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ED heading EAST – day 03

SUN-FACTOR: Kalt und kälter II. Jetzt muss auch noch der Militärschlafsack herhalten. Aber so ist es kuschelig warm bei der Nachtwache. RUN-FACTOR: Jetzt gerade 8 Knoten – ein super Gefühl.
FUN-FACTOR: Morning Haze segelt an unserer Backbordseite. So unerwartet, dass wir nun schon den dritten Tag Seite an Seite dahin ziehen.