sy starship

nothing's gonna stop us now


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Neue Lage: 2 Tage (Dietmar) / 9 Tage (Uschi)

STATUS am SONNTAG ABEND (Lage: 3 Tage (Dietmar) / 10 Tage (Uschi)):

  • Katharinas Zimmer ist teilweise frisch (und zwar hellblau) ausgemalt und schon bis auf die Möbeln leer
  • die beiden große Schränke im Gang sind leer
  • das „Starshipzimmer“ ist leer! !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
  • … und daher ist das letzte Paket nach Belgien versandt
  • alle Schränke im Schlafzimmer sind leer, Gewand und sonstiges Zeug ist in Kisten verpackt und stapelt sich in Lukas Zimmer
  • das Badezimmer ist fast leer
  • die letzten Einkäufe bei Heimwerkergeschäften sind erledigt
  • die Waschmaschine war im Großeinsatz (denn alle Decken, Pölster, Teppiche, Vorhänge sind gewaschen und getrocknet)
  • sogar die Kleiderbügel  habe ich gesäubert
  • 4 Säcke mit Gewand für die Caritas stehen bereit
  • der Papiercontainer geht über
  • die Vorräte neigen sich dem Ende zu (sogar der Kaffee ist bald aus – kein Wunder)

und das Beste: auf der to-do-Liste sind gerade noch einmal 10 offene Positionen zur Erledigung in Österreich vorhanden.

Für Belgien ist allerdings noch einiges offen. Aber dafür fliegen Dietmar und Lukas ja bereits übermorgen – also am kommenden Mittwoch – nach Belgien, um sich um diese offenen Arbeiten zu kümmern.

Ich kann’s nicht glauben: Aber wir sind voll im Plan!

 


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MMSI – eine Odyssey

Die Rufnummer des mobilen Seefunkdienstes (Maritime Mobile Service Identity) ist eine neunstellige weltweit gültige Rufnummer des mobilen Seefunkdienstes zur Kennzeichnung einer See- oder Küstenfunkstelle im Global Maritime Distress and Safety System (GMDSS). Mit Hilfe der MMSI ist es somit über Digital Selective Calling (DSC) möglich, ein Seefunkgespräch mit einer bestimmten See- oder Küstenfunkstelle durchzuführen.

So weit – so gut.

Aber um eine solche MMSI (und auch ein Call Sign) zu erhalten, mussten wir zunächst einen Antrag bei der Fernmeldebehörde in Wien stellen, alle sendenden Geräte samt Typenbezeichnung und Frequenzbereich mitteilen und die Konformitätserklärung beilegen.

Das war schon die erste Hürde, denn bei einem gebraucht gekauften Boot finden sich schlichtweg nicht alle Unterlagen fein säuberlich geordnet neben dem Kartentisch.

Also mussten wir zunächst mühsam die genauen Typenbezeichnungen ausfindig machen (zum Teil durch Ausbau der Geräte) und dann die einzelnen Hersteller per Mail kontaktieren, um die Konformitätserklärung zu erhalten. Das hat wider Erwarten erstaunlich gut funktioniert. Alle – ausnahmslos alle wie Kannad, Raymarine oder Cobra – haben umgehend geantwortet und uns nach einigen Nachforschungen die notwendigen Erklärungen (die zum Teil bereits einige Jahre alt waren) übermittelt.

Somit ließ der Bescheid mit MMSI und Call Sign nicht lange auf sich warten.

Aber damit war es nicht getan.

Denn wie kommt nun die neue MMSI in die Geräte, denn nur dann machen EPIRB und GMDSS wirklich Sinn. Mit der alten MMSI des Voreigners würde ein Alarm unserem Boot gar nicht zugeordnet werden können. Und da es sich hierbei um eine so wichtige Sicherheitseinstellung handelt und augenscheinlich Missbrauch vermieden werden soll, ist es Eignern nicht möglich, nachträgliche Änderungen an der MMSI vorzunehmen. Das heißt: die erstmalige Einstellung kann durch den Eigner vorgenommen werden; jede weitere Änderung nur nach Vorlage des Bescheides und durch einen autorisierten Händler.

Also – nächste Hürde: Wie finden wir in Belgien (oder schließlich sonst wo in Europa) autorisierte Händler und wie kommen unsere Geräte in endlicher Zeit dort hin und zurück aufs Boot?

Einen Servciebetrieb für das Funkgerät zu finden war einfach – die BUKH in Bremen war ohnehin schon bei der Konformitätserklärung sehr hilfreich gewesen.

Aber für die EPIRB war es schwieriger. Erst beim dritten Anlauf konnten wir ASTRON nv in Antwerpen finden, ihnen das Gerät aus Wien zusenden und haben heute das Mail erhalten, dass sie am Montag die EPRIB nach Nieuwpoort senden werden.

SUPER. Ein großes Dankeschön an FRANK von ASTRON nv.

Wieder ein Hakerl (und zwar ein ganz ein großes Hakerl) auf der To-Do-Liste.


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HeckoGecko on tour

Für die liebe Kölner Familie auf der SY HECKOGECKO mit Heimathafen LELYSTAD, deren Reiseplanung nahezu identisch ist mit unserer, hieß es schon am vergangenen Sonntag „Leinen los!“. Jetzt, am Freitag um 19:00, waren sie genau auf der Höhe Nieuwpoort.

Wir freuen uns schon sehr, Sven, Riki, Jenne und Leif irgendwann im August und irgendwo an der portugiesischen Küste zu treffen.


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The making of …

12 STARSHIPFLAGGEN

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Beim Abschiedsfest von Lukas und Katharina haben alle Kinder eine STARSHIPFLAGGE kreiert und gemalt. 12 Flaggen für 12 Monate auf See. Eine schönere Erinnerung an die lieben SchulkollegInnen gibt es gar nicht. Und zum Dank wollen wir die Flaggen, die Wind und Wetter gut überstehen, mit etwas „Patina“ wieder zurückbringen.

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Neue Lage: 25 Tage

Die „To-do“ Liste mit unglaublichen 400 Aufgaben, wovon viele nur eine Überschrift für eine Reihe von Tasks waren, leuchtet schon recht grün. Die roten Einträge (= wird nicht mehr erledigt) halten sich die Grenzen. Die gelben Einträge für „in Arbeit“ sind nur mehr vereinzelt vorhanden und zumeist erst in der letzten Woche vor „Take-off“ erledigbar.

Vieles hat sich nun in dieser Woche erledigen lassen (trotz der Hitze und vielen notwendigen Aktivitäten rundherum):

    das Umprogrammieren von EBIRP und Cobra ist geklärt
    ein iPad ist gekauft
    die BLPs wurden wider Erwarten geliefert
    die Steuererkärungen 2012 sind eingereicht
    Abschiedspräsentation der Kinder in der Schule vorbereitet
    Abschiedsfest der Kinder geplant und vorbereitet
    „open Task“ Liste an Romain bei ShipShop gesandt (die Erkenntnisse des Segelwoche müssen abgearbeitet werden)

Jetzt steht ein arbeitsreiches Wochenende vor der Tür und wir freuen uns jetzt schon auf/über die Einträge, die am Sonntag am Abend grün leuchten werden.