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2022 – …wo wir jederzeit auf Sand den Anker fallen lassen können

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Wir starten Sonntag am Vormittag von Marina di Ragusa. Ziel ist irgendwo an der griechischen Westküste, wo wir jederzeit auf Sand den Anker fallen lassen können. Wenig Wind und ein komisches „Klinseln“ beim Motor verschafft uns schon nach wenigen Stunden die erste Reparatur – wir tauschen den Keilriemen und müssen dazu die Pantry „abbauen“.

Gegen 18.00 Uhr am Capo Passero, dem Absprungort nach Griechenland angekommen, klagt Traude über Übelkeit. Oh nein, was nun? Kurzerhand disponieren wir um. Nur 25 Meilen entfernt liegt Siracusa. Ein Ort, wo wir jederzeit auf Sand den Anker fallen lassen können. Das sind 5 Stunden bei Wellengang unter Motor, den Zwischenstopp müssen wir einlegen, um zu klären, ob Traude die Übelkeit in Griff bekommt. Um Mitternacht fällt der Anker und wir ins Bett. Erste Etappe geschafft.

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