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10.04: „Megageil“ – Savannah Bay (BVI)

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Dominica und Nevis waren eine Ausnahme. Kaum Boote, viele, fast einsame Ankerplätze.
Antigua und BVIs sind genau das Gegenteil. Unzählige Charterboote und Superyachten. Die Mooringfelder sind dicht belegt.

So schön Gorda Sound auch ist, wir wollen weiter. Wir besorgen Dollar und Camping Gaz in Spanish Town und überlegen dann, wo wir die nächste Nacht verbringen wollen. Der Ankerplatz in Spanish Town ist viel zu rollig.

Die einzige Bucht in der Nähe ist Savannah Bay. Aber die Einfahrt ist durch ein Riff. Laut Pilot nahe an den Felsen in die Bucht und sobald das weiße Zeichen an der Felswand querab erscheint, 70 Grad Ost drehen und in die Pound Bay fahren.

Super wohl ist mir nicht zumute, aber wir starten und finden nach 15 Minuten und zwei Ankerversuchen einen optimalen Platz.

Und wir sind fast alleine. Außer uns ankert nur noch ein weiteres Boot in dieser Bucht, das am nächsten Tag in der Früh sogar die Bucht verlässt.

Die Einsamkeit tut richtig wohl.

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Wir putzen unser Boot, weil wir vom letzten Ankermanöver noch jede Menge Flecken haben, und zur Belohnung gibt es drei Dinghi-Sport-Runden. Und das finden dann die Kinder „megageil“.

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