sy starship

nothing's gonna stop us now

10.03: „Starship, this is Maris!“

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Der letzte Tag in Gwada. Heute soll – nach 14 Tagen Wartezeit – unser Ersatzteil für den kaputten Außenborder geliefert werden. Endlich.

Aber nichts. Lieferschwierigkeiten. Die Spule ist nicht einmal in Japan lagernd.

Wir sind ein wenig frustriert, aber fangen uns schnell. Denn genau genommen haben wir zwar kein Lösung für den Außenborder, aber wir können keinesfalls behaupten, die Zeit in Point-a-Pitre nicht  genossen zu haben.

Die Marina ist von Lage und Infrastruktur eine der besten überhaupt, wir leisten Bootsarbeit, machen Schule, schließen viele neue Segelbekanntschaften (wie zb Rainer und Renate aus NÖ oder die beiden Grazer von der Voodoochile) und verbringen viele nette Stunden mit Aurora.

Und zu guter Letzt legt auch noch am Montag Nachmittag die Maranne am Steg an. Ein Wiedersehen nach 4 Wochen. Der Sundowner ist gesichert.

Am Dienstag legen wir um 9 Uhr ab. Ein schöner Tag mit unregelmäßigem Wind. Gelegentlich schaffen wir 6 Knoten SOG, dann wieder nur 3 Knoten.

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Die Aurora überholt uns bald.

Aber unser Highlight des Tages ist, dass wir in der Düse am südlichen Kap so viel Wind haben, dass wir endlich einmal mit einem Butterfly fahren.

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Gute 12 Seemeilen von Deshaies entfernt, versuchen wir unser Glück. Vielleicht ist die Enterprise noch in Deshaies und wir können uns heute schon wieder treffen. Kanal 16: „Enterprise, Enterprise, Enterprise, this is Starship!“ Keine Antwort. Noch einmal. „Enterprise, Enterprise, Enterprise, this is Starship!“ Dann ein Knacksen.

“Starship, this is Maris! We are friends of Antares. We are anchored in Pigeon Island. Come over! It is nice here!”

Maris kennen wir von vielen Erzählungen von Antares und Nautilus und von Fotos von ihren Blogs. Eine holländische Familie, die einige Jahre in der Schweiz gelebt hat.

Und die Gelegenheit, sie kennen zu lernen, wollen wir uns nicht entgehen lassen.

„Maris, this is Starship. We will be there in an hour.”

Gegen 17:45 lassen wir den Anker neben ihrem Boot fallen.

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Und um 18:00 sitzen wir schon in unserem Cockpit und genießen einen großartigen Sundowner. Die Kinder schwimmen noch ein paar Runden und ziehen sich dann auf das Boot der Maris zurück.

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Der Sundowner dauert bis 21:00. Und es ist klar, dass wir schon fix unser nächstes Treffen auf Antigua vereinbaren.

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