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nothing's gonna stop us now

11.03: Segeln vom Feinsten

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Um 5 Uhr klingelt der Wecker. Um 5:30 stehen Dietmar und ich auf und um 6 Uhr legen wir ab. 45 Meilen liegen vor uns. Bei den herrschenden Windbedingungen (nämlich kein Wind) kann das eine müde Angelegenheit werden.

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Bis Deshaies tuckeln wir nur so herum. Gute 2 Stunden dauert es bis zu diesem kleinen Fischerort.

Aber dann setzt Wind ein. 10 – 14 Knoten Wind von Nordost und nahezu keine Welle.

Eine halbe Stunde mühen wir uns ab, den besten Segeltrimm zu finden, aber dann passt es und wir brausen mit 8,5 bis 9 Knoten Geschwindigkeit dahin.

Die Sonne scheint, kaum Wolken sind zu sehen und der Wind bläst konstant und böenlos.

Was will man mehr?

Es ist der schönste Segeltag seit Beginn unserer Reise.

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Schon um 14:30 lassen wir den Anker in Falmouth Habour auf Antigua fallen.

Um 17:00 ist Dietmar vom Einklarieren zurück. Im Nachbarort – English Habour – hat er Millport, Enterprise, Aurora, Capricorn und Heckogecko getroffen.

Wir heben den Anker und verlegen uns in die Bucht von English Habour. Gleich neben der Millport.

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