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10.02: Roseau – Dominica – what a great place to be

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Roseau ist großartig.

Aber der Reihe nach. Das im Pilot so nett beschriebene St. Pierre empfängt uns mit Wolken und Regen. Wenig einladend, um es kurz zu machen.

Gemeinsam mit Enterprise segeln wir daher am nächsten Morgen – nachdem wir ausklarieren konnten – eine Bucht weiter, angeblich mit wunderschönem Strand und ruhiger Anchorage. Das mit dem Strand stimmt auch, aber ruhige Anchorage sieht anders aus. Sowohl Enterprise als auch wir können uns nicht vorstellen, hier auch nur eine Stunde ruhig vor Anker zu liegen. Wind und Welle sind auflandig mit einer steilen Felswand im Hintergrund.

So deuten wir uns mit Handzeichen, dass wir weitersegeln – Generalkurs Dominica.

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Dass mit Richard ein Enterprisler bei uns an Bord ist, macht nichts. In 5 Stunden – also gegen 17 Uhr – sollten wir Dominica locker erreicht haben.

Schon von weitem erkennen wir das bergige Dominica. Gute 1300 m sind die höchsten Berge hier hoch. Columbus soll angeblich, als er der spanischen Königin Isabella von Dominica berichtete, Papier und Bleistift gezückt haben, um seinen überwältigten Eindruck von Dominica vermitteln zu können.

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Kurz nach 15 Uhr passieren wir mit Scotts Head die Südspitze von Dominica und eineinhalb Stunden später liegen wir ruhig und gemütlich an einer Mooring nahe Roseau, der Hauptstadt von Domenica. Neben uns ein österreichischer Katamaran mit NÖ-Kennzeichen (Pernitz).

Am nächsten Tag erkunden wir gemeinsam die Stadt – und schon nach wenigen Minuten stellen wir mit Begeisterung fest:

Roseau ist wow, wow, wow. So bunt, freundlich und ursprünglich, einfach „unspoiled“.

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Auch wenn große Cruiseships hier regelmäßig einen Stop einlegen, so dürfte Dominica unter den Seglern doch kein Hotspot sein. Ganze 15 Boote liegen hier vor Anker/an der Mooring.

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Das ist nichts im Vergleich zu den Hunderten in Le Marin oder in Rodney Bay.

Wir spazieren durch die quadratisch angelegt Hauptstadt von Dominica.  Dass es sich bei Roseau um die Hauptstadt von Dominica handelt, merkt man kaum. Keine Hochhäuser, keine Supermärkte. Sogar an den Justizgebäuden und dem Außenministerium gehen wir so „nebenbei“ vorbei.

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Wir legen eine Mittagsrast im RUINS ROCK CAFE ein, in der Dietmar und ich „aber wirklich versehentlich“ einen Cocktail mit Rum bestellen, während alle anderen Milchshakes und Smoothies genießen.

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Aber in der nächsten kleinen Bäckerei gibt es zum Ausgleich Schokodonut und Rosinenschnecken um lächerliche 50 c pro Stück. Und von einem Boatboy erstehen wir 8 große, süße Grapefruits für 1,5 €.

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What a great place to be.

 

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