sy starship

nothing's gonna stop us now


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2021 – Crossing to Greece

In Taormina verlässt Traude das Boot. Der Plan ist, durch die Straße von Messina nach Stromboli, weiter nach Ustica (die westlichste der Iolischen Inseln) und dann nach Sardinien zu segeln.

Nun ja: Der Plan war einmal, durch die Straße von Messina …..

Denn der Wetter und Windforecast für die nächste Woche unterstützt unser Reiseziel nicht. Also doch Griechenland? Wir haben nicht einmal einen Revierführer mit, geschweige denn Seekarten oder einen Reiseführer. Lukas und Katharina senden uns daraufhin Bilder der relevanten Seiten aus dem Revierführer, von einem österreichischen Segler können wir in Catania Fotos der Seekarten und des Hafenhandbuches machen.

Um 17 Uhr am Abend geht es los – gleich einmal 3 Stunden lang mit 25 Knoten am Wind – mit Ziel deutlicher südlicher als Zakynthos.. Im dritten Reff brausen wir dahin. Ich habe zum ersten Mal für ein Crossing vorgekocht, weil ich den Tag über Zeit hatte. Wie gut, denn bei dieser Krängung wäre es wirklich schwer gewesen, Spaghetti zu kochen. So muss ich nur die Soße mit den Nudeln wärmen – auch das erfordert schon akrobatische Verrenkungen.

Ab 22 Uhr nimmt der Wind kontinuierlich ab, wir reffen aus und die letzte Stunde bis zum Beginn von Dietmar Nachtwache um 01:30 Uhr segle ich nur mehr mit 2-3 Knoten dahin. Wir sind unterhalb der Sohle des Stiefels – kaum mehr Wind. Um 2:30 Uhr ist der Wind so gering, dass wir den Motor starten und langsam mit 4 Knoten dahinziehen.

Gegen 10 Uhr ist endlich genug Wind da – 7-9 Knoten von achtern. zu wenig Wind um Schmetterling zu segeln, aber genug Wind für unseren Parasailor. Und was das gleich für einen Unterschied ausmacht. Der Parasailor stabilisiert das Boot, fast mühelos gleiten wir durchs Wasser. Seit der Strecke Bermuda-Azoren haben wir auch keine Bedenken mehr, den Parasailor auch in der Nacht zu fahren. Damals haben wir den Parasailor 5 ganze Tage hindurch gesetzt gehabt.

Um so wenig wie möglich zu motoren, gibt der Wind die Richtung vor. Mittlerweile segeln wir nicht mehr nach Zakythos, sondern nach Kefalonia. Auch in Ordnung.

Der Wind nimmt in der Nacht zu, um 4:00 Uhr früh sind wir bei über 20 Knoten, Zeit den Parasailor zu bergen. Das ist ja die einzige wirkliche Herausforderung beim Parasailor, nämlich in der Nacht bei so viel Wind und Welle und mangels Segeln instabilem und nassem Boot den Bergeschlauch in den Segelsack zu bekommen (und zwar so, dass er sich nicht um sich selbst dreht und gleich wieder fürs nächste Parasailorsetzen passt) und dabei keine der 5 Leinen zu verlieren (die sich dann in der Schraube oder im Kiel verfangen können). Jedes Mal bin ich hinterher richtig fertig.

Wir setzen die Genua und in der Früh um 8:00 das Großsegel dazu und segeln mit raumen Wind dahin. Bis „Land in Sicht“ dauert es noch, auch deswegen, weil es sehr dunstig ist.

Erst gegen 20:00 Uhr (wir haben noch etwa 20 Seemeilen) kommt wieder viel Wind auf. Wir reffen nochmals und nehmen gegen 23:30 Uhr kurz vor der Einfahrt nach Argostoli – Kefalonia die Segel weg.

Wir haben ja keinen Plan, wo wir ankern können. Über Mail und Facebook kontaktieren wir unsere Segelfreunde von Aurora, Oceans 5 und Ostrika und bitten um Empfehlungen. Was für ein Glück, dass Patrick von Ostrika gerade in Argostoli ankert. Er leuchtet uns förmlich den Weg. Der Anker fällt kurz nach Mitternacht im Hafen von Argostoli gleich neben Ostrika.

Wir gönnen uns einen Ankerrum und fallen ins Bett.

56 Stunden für 252 Seemeilen; nur 8 Stunden Motor sind eine erfreuliche Bilanz.


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2021 – mit Traude on Tour

Traude ist das optimale Regattacrewmitglied. Zwei Hände und praktisch kein Gewicht.

Im Regattamodus besegeln wir daher die Ostküste:

Isla Corriente, Siracusa, Catania und zum Abschluss Taormina. Der Wettergott meint es gut mit Traude, wir haben Wind untertags und ruhige Nächte vor Anker und zur Draufgabe gibt es Delfinschulen.


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2021 – Fast ein Lima-Drama

Nach zahlreichen Diskussionen, ob nun Sardinien oder Griechenland, entscheiden wir uns Anfang August für Sardinien und planen alles für den Sommertörn genauest:

Ankommen in Marina di Ragusa am Freitag Nachmittag, Lieferung der neuen Matratzen am Freitag Abend, letzte Einkäufe im Supermarkt und Ablegen am Samstag in den Morgenstunden mit dem Ziel Sardinien. Wind und Welle passen.

Nur kommt es natürlich nicht so.

Schon bei der Anlieferung der neuen Matratzen wundere ich mich über die Länge und Breite. Mit freiem Auge ist erkennbar, dass das etwas nicht stimmt. Sofort lege ich die erste Matratze in unsere Kabine. Da fehlen auf allen Seiten 3-5 Zentimeter. Bei der Bugkabine ist es nicht anders. Auch da passt die Form überhaupt nicht. Wir schicken die Matratzen sofort zurück. Wäre ja kein Problem, wenn wir eben nicht bereits 2 Matratzen zerschnitten hätten. Gut, damit kommen wir auch durch, dann segeln wir halt nur die 4 Matratzen und Traude bekommt in der Bugkabine ein Provisorium.   

Noch ärgerlicher ist, dass die Ankerwinch (sure, ready until beginning of august) natürlich nicht repariert ist und irgendwo auf Festland Italien liegt. Noch am Flughafen in Wien vereinbaren wir mit Toti, unserem Servicemann, dass er versucht eine neue Quick Aleph Ankerwinch aufzutreiben, anstatt auf die Reparatur zu warten. Er schafft das sogar und die neue – vom Model her idente – Quick Aleph 1000 Watt 1012D wird Dienstag Abend geliefert und von ihm am Mittwoch am Abend eingebaut. Super, alles gut, bis sich herausstellt, dass die Abmessungen der Bohrlöcher zwar passen, aber die Gewinde zum Befestigen der Winch erst 1,5 cm später beginnen als bei der alten. Wir bräuchten sozusagen 1,5 cm dicke Beilagscheiben. Aber wer hat das schon? Und wäre das dieselbe Stabilität? Die nächste Idee ist, eine Inox-Platte mit den Bohrungen zu versehen und als Distanzhalter einzubauen. Ein paar Telefonate (es ist mittlerweile 20:00 Uhr) später klar, die Idee ist gut, aber nicht bis morgen umsetzbar. Was nun? Wir hätten da doch noch diese kleine, starke, mehrfach geleimte Mehrschichtplatte, die Dietmar beim Zuschneiden von Sunbrellastoffe als Unterlage verwendet, damit das Hotknife keine Brandflecken hinterlässt. Die ist genau richtig. Am Steg wird die Form ausgesägt, die Löcher gebohrt und die Winch befestigt. Sitzt, passt und hat nirgendwo mehr Luft. Sofort wird die neue Winch getestet. Und nichts passiert. Nein, wie denn das? Wir tippen auf der Remotecontrol „UP“ und „DOWN“ – nichts. Keine Regung. Sie ging doch noch vor zwei Wochen? Aber was haben wir aus dem Lima-Drama gelernt – erster Schritt der Fehlersuche: gehen alle Sicherungen noch? Und genau das ist die Lösung. Eine kleine 10 Ampere Sicherung beim Relais. Wir tauschen die Sicherung, tippen nochmals „DOWN“ und genießen das laute Geknarze der Ankerwinch wie selten zuvor. Los kann es gehen.


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2021 – Purer Luxus

16.7-26.7.

10 Tage haben wir, um das Boot nach dem langen Segelwinter (das ist jene Zeit, zwischen Boot einwintern und ansegeln) für unseren Sommertörn herzurichten. 4 Tage brauchen wir für die üblichen Arbeiten. Einen ganzen Tag alleine dafür, das Boot von 1 Tonne orangefarbenem Saharasand zu befreien, der überall festklebt. Sogar die Falle und Reffleinen bzw. die wenigen im Winter nicht geschützten Teile davon sind stark verschmutzt. Ein Wunder, dass die Solarpanele überhaupt Strom produzieren konnten mit dieser Schicht an Staub und Dreck.

3 Tage verwenden wir, um noch gründlicher als üblich das Boot zu warten. Alle Handgriffe werden mit Teaköl eingelassen. Im Niedergang lackieren wir den horizontalen Teil der Steckschott. Alle Blöcke und Rollen schmieren wir mit WD-40. Wir reaktivieren uns 5 PS A-Takter Dinghi-Motor, wechseln das Getriebeöl und putzen die Zündkerze.

Den Kühlschrank dichten wir zusätzlich ab.

Eine neue WLAN-Antenne wird neben den Solarpanelen montiert. Was wie eine Arbeit von 30 Minuten klingt, dauert natürlich viel länger. Nicht das Montieren ist die Herausforderung, sondern das Kabelziehen vom Heck bis in den Salon. Das kennen wir ja schon vom Verlegen des aktiven AIS, trotzdem ist es eine mühsame Arbeit mit der Segellatte vom früheren Großsegel das Kabel hinter der Verkleidung durchs halbe Boot zu ziehen.

Nach all diesen Arbeiten bleiben aber noch weitere 3 Tage, die wir in Ermangelung einer Ankerwinch im Hafen verbringen müssen. Müssen? Endlich einmal dürfen. Denn das sind jene 3 Tage, die wir endlich dafür verwenden können, alle kleinen und großen Verbesserungen umzusetzen, zu denen uns bisher einfach die Zeit gefehlt hat.

Alle seitlichen Luken und Luken an Deck erhalten Abdeckungen aus dem grauen Sunbrella, aus dem mittlerweile ja Sprayhood, Bimini und Lazybag angefertigt sind. Ein paar Stunden Arbeit mit großer Wirkung. Denn im Boot ist es nun selbst bei 45 Grad deutlich angenehmer.

Der Lazybag wird ebenso nochmals verstärkt.

Die Kinder haben immer bemängelt, dass beim Segeln Handtücher und Geschirrtücher zu Boden fallen. Auch das wird ein für alle Mal gelöst. Jedes Handtuch, jedes Geschirrtuch und sogar die Microfleeceputztücher erhalten Snaps-Verschlüsse und schwingen fortan mit dem Wellengang.

Genauso störend war, dass bei Kränkung zwei kleine Kisten in der Pantry ständig verrutscht sind. Auch dem wird Abhilfe geschaffen, indem ein Gummizug nun die Kisten am Platz hält – und damit es auch schön aussieht, im selben Stoff wie die Polsterbezüge.

Die Polsterbezüge im Salon werden erneuert.

Wir gönnen uns in allen Kabinen neue Matratzen und schneiden aus den alten Matratzen Auflagen für das Cockpit zu, die auf der Oberseite aus Sunbrella und der Unterseite aus einem starken Plastik im selbem Grau sind. Nachträglich gesehen die beste Optimierung für unser Boot.

Jede Kabine erhält zusätzliche Haken an der Wand für Jacken oder Taschen.

Für meinen Kasten nähe ich eine stabile Aufhängung für die Innenseite der Kastentüre, was zusätzlich nutzbaren Ablageraum schafft.

3 Tage Investment in unseren gefühlten „puren Luxus“ an Bord.


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2020 – Rund Sizilien in Zahlen und Daten

(1-2-3) 3.8. Marina di Ragusa => Marzamemi/Jachtclub Marzamemi (60 Euro)

(3-4-5) 4.8. Marzamemi => Siracusa / vor Anker in der Naturlagune von Siracusa (Schlamm auf 6m ***)

(5-6-7) 6.8. Siracusa => Catania / Marina (100 Euro)

(7-8) 7.8. Catania => Taormina / Mooring Yacht Hotel (80 Euro); dann vor Anker (Sand auf 9 Meter ***)

(8-9-10-11) 9.8. Taormina => Scilla / Mooring (40 Euro)

(11-12-13) 10.8. Scilla => Isola Vulcano Porto de Levante/ vor Anker (Sand auf 10 m; schwer einen guten Platz zu finden, weil schnell abfallende Tiefe)

(13-14) 11.8. Isola Vulcano Porto di Ponente / vor Anker (Sand auf 7 Meter ***)

(14-15-16) 12.8. Isola Vulcano => Isola Salina Punta Lamie / vor Anker (Sand auf 10 Meter ***)

(16-17) 13.8. Isola Salina => Isola Panarea nördlich Punta Torrione/ vor Anker (Sand auf 6 Meter ***)

(17-18) 14.8. Isola Panarea => Cefalu / vor Anker (Sand auf 12 Meter ***)

(18-19) 15.8. Cefalu => Palermo / Marina 100 Euro

(19-20-21) 16.8. Palermo => San Vito Lo Capo in der Bucht vor dem Lido il Faro Sea Club / vor Anker (Sand auf 9 Meter ***)

(21-22-23-24) 17.8. San Vito Lo Capo => Isola Favignana (Cala Azzura) / Mooring (122,50 Euro für eine Woche)

18.8. Isola Favignana Cala Azzura => Isola Favignana Cala Monaci

(24-25) 20.8. Isola Favignana => Isola Marettimo Cala Marino

(25-26-27) 22.8. Isola Marettimo => Sciacca Yacht Club Il Corallo (70 Euro)

(27-28) 23.8. Sciacca => Marina di Ragusa

24.8. Marina di Ragusa


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2020 – Formula Una

Das Taxi zum Flughafen ist pünktlich, beim Einchecken erhalten wir ein VIP-Service, der Flug ist kurz, das Gepäck gleich da, der nette Taxler erwartet uns bereits in Catania und zeigt uns, wie das so ist in Sizilien mit den Sperrlinien und Geschwindigkeitsbegrenzungen – FORMULA UNA nach Marina di Ragusa.

Wir beladen unsere Starship, machen trotz 40 Grad Hitze die notwendigen Handgriffe und….

…stellen fest, dass mindestens eine der vier Servicebatterien kaputt ist.

Wir klemmen die Batterie ab und hoffen, dass wir wenigstens die anderen drei retten können, aber nichts.

Da stehen wir nun, es ist Sonntag in der Früh, der nahegelegene Shipchandler kann natürlich Batterien bestellen, aber das dauert eine gute Woche.

In meiner Verzweiflung schreibe ich einen „Wer hat eine Idee?“-Hilferuf in die Facebook-Community der MarinadiRagus-Liveaboards. Keine 10 Minuten später meldet sich TotiLaRosa, ein Beneteau-Händler aus Catania, wir schicken ihm die Maße und die Ah-Angaben. Keine 30 Minuten später kommt die Antwort, dass er die Batterien hat , sie nun holt und uns am Abend vom einem Freund bringen lässt. Wieder FORMULA UNA.

Paolo – der Freund – kommt gegen 23:00. Wir tragen die Batterien zur Starship und bauen sie am nächsten Morgen ein. Das dauert gute zwei Stunden, weil wir extrem vorsichtig sind und die Anschlüsse immer wieder mit Schnüren und Tüchern sichern.

Um 9:30 sind wir fertig, um 10:50 legen wir ab und dank des guten Windes von achtern düsen wir mit 6 Knoten nur mit der Genua dahin – um im FORMULA UNA Stil gleichzeitig mit der Enterprise am späten Nachmittag in Marzameni anzukommen.


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2020 – Ready to go

Wir legen ein Arbeitswochenende ein. Das „Übliche“ zum späten Saisonbeginn steht an:

  • das Boot von der Mischung Ätna-Staub und Sahara-Sand befreien
  • den neuen Lazybag anbringen
  • die Segel anschlagen
  • die neue Salzwasserpumpe installieren (das Provisorium des letzten Jahres wird wieder zurückgebaut)
  • die Tanks säubern
  • Sicherheitsmittel ausbringen
  • den Dinghi-Motor aus der Backskiste heben
  • Dieselmotor starten (klingt fantastisch)
  • Gasherd testen
  • Navigation testen
  • Anker testen
  • Elektrische Winch testen
  • Bilge kontrollieren (Staubtrocken)
  • Besteck und Geschirr waschen
  • Wäsche zu waschen (Bettwäsche neu beziehen)
  • das Boot innen reinigen
  • Proviatierung vornehmen

Und weil – neben den geplanten Aufgaben – wieder einige ungeplante „Hoppalas“ dazu kommen, sind es 30 Stunden Arbeit in zweieinhalb Tagen:

a) Hecktoilette (ungeplant, aber mittlerweile regelmäßig jedes Jahr):

PROBLEM: Beim Pumpen kommt kein Salzwasser. (Unverständlich für mich, weil ich jedes Jahr beim Einwintern die Toiletten mit sehr viel Süßwasser und Öl spüle, damit sich nichts über den Winter einfrisst.

LÖSUNG: Toilette auseinander nehmen und reinigen.

b) Maststopperbruch

PROBLEM: Beim Festschrauben des Maststoppers (das ist jenes Stück am Mast, das verhindert, dass die Mastrutscher des Großsegels beim Segel Bergen wieder aus der Nut herausrauscht) bricht der Maststopper (Materialermüdung und zuviel weibliche Kraft).

LÖSUNG I: „Russische“ Improvisation – Dietmar bindet ein Seil um den Mast, das das Ausrauschen der Mastrutscher verhindert.

LSÖUNG II : Nachhaltig – Bestellung bei SVB.

c) Sprayhood-Bruch

PROBLEM: Die seitlichen Befestigungen der selbstgenähten Sprayhood haben das Winterlager nicht überstanden und reißen beim bloßen Anblick. Was soll ich sagen: Das Material haben wir nicht bei SAILRITE, sondern irgendwo bestellt. Offensichtliche ohne auf wirkliche Marinetauglichkeit zu achten.

LÖSUNG: Sprayhood abnehmen, Nähmaschine auspacken und neue Befestigungen aus ehemaligen Lifelines annähen.

d) Sonstige Näharbeiten

PROBLEME: diverse.

LÖSUNG: Der Plotter erhält eine neue Abdeckung, die Steuerboard-Anzeige ebenso.

Am Sonntag Abend ist alles „Ready to go“.

Wir auch – und genießen einen lauschigen Abend in Marzamemi.