sy starship

nothing's gonna stop us now

2022 – wenn es dem Windgott nicht beliebt

Hinterlasse einen Kommentar

Ein herrlicher und ruhiger Abend in Koroni. Das Meer ist spiegelglatt, als wir vom Abendessen zum Boot zurückfahren.

Vollgegessen sind wir viel zu müde, um noch den Motor und das Dinghi aufs Boot zu hieven. Geht ja auch morgen. Es ist kein Wind angesagt. Weil es so heiß ist (kein Wunder, es fehlt ja die kühlende Brise), schlafen wir beide an Deck. Um 2 Uhr werde ich wach. Von „kein Wind“ ist keine Rede mehr. Ganz im Gegenteil – 25 Knoten auflandiger Wind. Die Wellen heben das Boot, zerren an der Ankerkette, die Leine der Ankerkralle hat den Gummischutz schon ganz durchgearbeitet. In den frühen Morgenstunden legen alle Boote ab, nur ein österreichischer Katamaran und wir liegen noch vor Anker. Warum? Weil wir bei dieser Welle den Dinghimotor nicht aufs Boot heben können. Es ist eine Qual. Unaufhörlich klatscht das Heck aufs Wasser und gleich danach das Dinghi. Erst um 10 Uhr lässt der Wind schlagartig nach. Wir bergen Dinghi und Motor und legen ab. Lehre daraus: Zumindest der Motor muss jeden Abend rauf.

Werbung

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s