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nothing's gonna stop us now

2016 – Endlich wieder segeln

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Die Kinder murren schon gelegentlich, dass wir eigentlich eine Mischung aus Motorboot und Hausboot sind. Stimmt ja auch. Es windet nur dann, wenn wir vor Anker sind.

Und wenn wir dann endlich mit Wind auf See sind, dann weht er uns auf die Nase.

Keine große Überraschung also, dass wir die Strecke Formentera bis Höhe Eivissa unter Motor zurücklegen und damit auch das kombinierte Mittag-Abend-Essen um 17:30 genießen können. Chili con Carne für Lukas und Spaghetti Bolognese für die Kathi, Florian und Dietmar und Ananas mit Käse für mich (wie gesagt: Buffetessen- für jeden etwas anderes; 5* Hausboot).

Kurz nach Eivissa kommt dann der Wind.

Volle Besegelung bei 14 Knoten scheinbarem Wind; wir sind schon ganz zufrieden mit 5,5 Knoten SOG. Aber es kommt noch besser. Um 20:30 Uhr weht es mit 20-22 Knoten und wir segeln mit halbem Wind 7,5 Knoten SOG, gelegentlich auch mehr, natürlich schon im zweiten Reff (sowohl Genua als auch Großsegel). Das ist großartig.

Leider ist der Spaß um Mitternacht zu Ende. Am Ende von Dietmars Schicht gegen 2:00 Uhr nehmen wir die Segeln weg und müssen den Rest bis Mallorca unter Motor fahren. Zuerst kein Wind und dann Wind auf die Nase. Aber immerhin beschert uns das eine willkommene Planänderung. Erstens übernimmt Florian die letzte Schicht von 5:00 bis 7:00 und zweitens ankern wir in der Cala Portals und schlafen noch bis 10:00 Uhr.

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