Wir starten einen zweiten Versuch.
Am hinteren Ende des Drogue werden eine Leine befestigt, mit dem man den Drogue schnell einholen kann, und ein großer (vormals oranger) Kugelfender, der verhindert, dass der Drogue unter den Rumpf sinken kann.
Auf den langen, kreuzweisen Leinen, am Vorderteil des Drogue wird eine dicke Leine befestigt, die zu den beiden achterlichen Klampen geführt wird.
Nach einigen Tests führen wir den Drogue so nahe am Spiegel der Starship, dass die Leinen des Drogues nie in die Nähe des Ruders kommen können, aber der Drogue genug Platz hat, um sich regelmäßig zur Gänze mit Wasser zu füllen.
Und nach weiteren Anpassungen führen wir den Drogue mehr auf der Backbordseite. Das heißt, er ist nicht mittig angebracht, sondern rund 40 cm mehr auf Backbord. Zusätzlich führen wir die seitlichen Leinen über Fender, damit die frisch polierte Starship nicht schmutzig wird.

Das ist sie nun. Die Zielkonfiguration.
Die Auswirkungen sind enorm. Kein Tänzeln mehr am Ankerplatz, sondern ein ruhiges Hin- und Herziehen.
Das melden wir zum Patent an.
28/08/2025 um 12:09
Gratulation zu diese „Nutzung der Natur des Wassers und des Windes“ zur gewissen Positionierung&Ruhigstellung eines Schiffes und das ohne Einsatz zusätzlicher Energiebedürfnisse.
Super
Liebe Grüße
Rudi (bin mittlerweile 87 und daher schon länger nicht mehr unterwegs.
28/08/2025 um 18:17
Wie schön von Ihnen zu lesen, wir haben die Kommentare schon vermisst.