sy starship

nothing's gonna stop us now


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Neue Lage: 39 Tage

… und die Bestellungen bei den diversen Marineausstattern und bei Möbelhäusern werden immer länger.

Wie gibt es denn das?

In der vergangenen Woche haben wir bestellt:

2 Leuchtfakeln in weiß
3 Feuerlöscher
1 Klapprad SEATEC-CITYBIKE
1 Minikompressor
1 WLAN-Verstärker für Mac
2 weitere Automatikwesten
10 Leitösen für unsere Leesegel
3 m Relingsnetz für Obst und Gemüse
10 Plastikisten vonm IKEA (Samla, Trofast)
10 Winkel
1 Buchstütze
10 Lampen 10W/G4
Gummiringerl dünn und dick
1 TB Festplatte
1 external Speaker für unser Cobra Funkgerät

Damit sollten wir nun alles beisammen haben. Fürs erste.

Denn noch haben wir keine Lösung, woher wir die 200 m Leine nehmen, die wir für unseren Treibanker bräuchten.


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Austria – no kangaroos

Der Rückflug von Belgien war der lustigste Flug überhaupt.

Den Kindern habe ich in den letzten Monaten immer wieder eingetrichtert, dass sie jede Gelegenheit nutzen sollen, um Englisch zu reden. Unter anderem erklärte ich ihnen, dass sie – wenn wir weiter weg sind – auf die Frage „Where are you from?“ mit der Antwort „Austria“ wenig erreichen würden, weil ohnehin jeder „Australia“ verstehen würde und daher immer ergänzen sollen „No kangaroos“.

Und da Lukas und Katharina alleine saßen (und Florian und ich in einer anderen Reihe), fingen die beiden sofort ein Gespäch mit dem „benachbarten“ Belgier (etwa 50 Jahre alt) an und antworteten brav: „We are from Austria, no kangaroos“.

„No kangaroos“.

Das wäre wohl auch ein guter Name für unser Boot gewesen.

Austria - no kangaroos