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nothing's gonna stop us now


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2018 – Villasimius

Wir starten wieder zeitig und haben abermals herrlichen Segelwind.

Kurz nach Mittag erreichen wir Cabo Carbonara (deswegen gibt es bei uns an diesem Tag zu Mittag auch die gleichnamigen Spaghetti) und ankern dann auf 5 Meter in der Bucht vor Villasimius.

Glas klares Wasser – türkisblau.

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Unsere Versuche, eine Bar in Strandnähe für das abendliche Match zu finden, scheitern, sodass für uns für die Inhouse-Variante entscheiden. TV aboard.

Gegen Nachmittag am nächsten Tag treffen auch AURORA, IKIRO und DIVA ein. Jetzt trennen sich unsere Wege wieder – IKIRO und DIVA werden in den nächsten Tagen nach Sizilien segeln. AURORA und wir in den Norden.

Ein letzter Sundowner mit Dinghi-Park.

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2018 – Baia di Nora

Nora wurde von den Phöniziern im 8. Jahrhundert v. Chr. auf dem Capo di Pula errichtet. Die kleine Halbinsel mit zwei Naturhäfen ermöglichte damit bei jedem Wind das Anlegen.

Punier und Römer ergänzten die Bauten der Phönizier. Die Vandalen zerstörten vieles wieder.

Trotzdem: die Reste sind sehr sehenswert. Vor allem die Mosaike aus Steinen vom Strand.


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2018 – Wie zu Karibik Zeiten

Freitag Abend kommen wir an, Samstag dient dem Shoppen und Klarmachen, Sonntag legen wir ab. Unser Ziel ist eine Bucht westlich unserer Marina, nahe am kleinen Ort Pula im Süden von Sardinien. Unser Treffpunkt mit Frans und Marleen von der niederländischen AURORA. Dass sie gerade jetzt im Süden von Sardinien segeln, war ein glücklicher Zufall.  

Kurz nach dem Ablegen setzt Wind ein und wir segeln raumschots mit 7 Kn SOG. Chillig und schnell. Was für ein Start.

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AURORA ankert schon in der Bucht. Wir lassen unseren Anker wenige 50 m neben ihnen ins Wasser fallen, wassern unser Dinghi und fahren zu Ihnen.

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Wir haben noch nicht einmal ihr Boot erreicht, da fährt eine weitere Yacht in die Bucht ein. Aus lauter Gewohnheit (seglerische Neugier) lesen wir den Namen der Yacht vom Großbaum ab.

„Das ist die IKIRO!“.

Wirklich, neben uns fährt die belgische IKIRO ein, Die, die wir mitten am Atlantik über Funk „kennen“ gelernt haben, deren Außenborder wir zufällig in Antigua gekauft haben, und mit denen wir (gemeinsam mit Aurora) viele Sundowners in der Karibik genossen haben.

Darf das wahr sein?

Keine halbe Stunde später sitzen wir alle im Cockpit der Aurora, und am Abend wie üblich am Strand beim Sundowner.

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Es ist als ob dazwischen keine Jahre lägen. Wir plaudern kreuz und quer über Segelerlebnisse und Segelpläne –wie zu Karibik Zeiten.WP_20180708_20_22_45_ProWP_20180709_19_32_38_Pro